Wien, um 1825/30.
Entwurf und Ausführung vermutlich von Joseph Ulrich Danhauser und seiner Manufaktur.
Aufwendig mit Nussbaumholz furniert, Korpus aus Weichholz. Die originalen Pfeile und Zierkugeln sind aus massivem, teilweise ebonisiertem Birnbaumholz gefertigt.
Die Rückwand ist original erhalten.
Authentische historische Spiegelung.
Vgl. Entwurfszeichnung von Danhauser für ein vergleichbares Notenregal mit pfeilförmigen Zierstreben und dunklen Kugeln: „Nottenstelle Nr. 11“, Inventarnummer KI 8971-1474, Museum für angewandte Kunst (MAK), Wien.





